I´m how i´m

Hier meine erste Geschichte für euch

Sie lief den Gang entlang, die mit Bunten Bildern verzierten Wände blieben von ihr unbeachtet. Ein schleifen war zu hören es war im ganzen Gang zuhören. Es kam von ihr sie hielt etwas in der Hand, etwas das sie hinter sich herzog. Ihre Augen waren gerötet und gequollen eine Trenne die nicht weggewischt wurde glänzte auf ihrer Wange und rutschte hinunter zu ihrem Hals, sie löste sich und tropfte auf den Rot Schwarzen Teppich der den kalten Boden des Flures zierte. Ein lauter Schluchzer ertönte und sie kauerte sich neben das Bild eines Vogels der mit seinen schönen Federn die in Blau Grünen Farben schimmerten durch die Lüfte flog. Verärgert sah sie ihn an wieso konnte er so frei sein? Wäre sie bloß so frei dann könnte sie ihn finden. Alle meinten das er nicht mehr auftauchen würde, doch sie war sich ganz sicher wäre sie so frei wie der Vogel würde sie ihn finden. Alle hatten die Hoffnung aufgegeben nur sie suchte noch nach ihm. Kurz davor ebenfalls die Hoffnung zu verlieren stand sie auf, lief den Gang zurück, zog ihre Roten Gummistiefel aus dem Schrank und lief nach draußen in den Walt der Regen prasselte auf ihren Kopf. Ihre Beine wurden immer schwerer doch sie wollte nicht aufhören zu rennen obwohl ihre Kräfte bereits am Ende waren. Mit dem rechten Fuß verfing sie sich in einer aus dem Boden hervorragenden Wurzel. Ein lautes klatschen ertönte als sie auf den nassen Boden des Waldes stürzte. Braune Flecken aus Nasser erde Besprenkelten ihr Gesicht. Die Nacht war bereits angebrochen und sie wollte ihn unbedingt finden, aufspringen und weiter rennen wollte sie. Doch ein Qualvoller Schrei ertönte in der Regnerischen Nacht als ein stechender Schmerz durch ihr rechtes Bein fuhr. Weiter rennen war in ihrem Zustand nicht mehr möglich. Daher schleppte sie sich weinend vor dem regen Schutz suchend unter einen Baum. Ihre Augenlider wurden immer schwerer und als die Umgebung um sie herum langsam begann zu verschwimmen ertönte auf einmal ein leises winseln neben ihr. Sie öffnete ihre Augen und sah in sein Nasses Gesicht seine großen blauen Augen sahen sie glücklich an. Sein weißes Fell war mit Dreck befleckt und er sah dünner aus als früher. Doch all das beachtete sie nicht. Mit letzter kraft schlang sie ihre arme um ihn und drückte ihn an sich. Die Glücklich geit die sie in diesem Moment umfasste lies die beiden in diesem Moment alles um sie herum vergessen.


The end



Ich würde mich sehr freuen eure Meinung zu meiner Geschichte zuhören

12.1.14 17:26

Letzte Einträge: wieso ich bin wie ich bin, eine unnütz suche, Nachträglich , etwas was ich liebe

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